Freiwillig

Das Coaching ist freiwillig gewünscht, der Klient hat ein eigenständiges und begründetes Interesse an einer Beratungsbeziehung. Der Coach sollte ggf. durch konkretes Nachfragen sicherstellen, dass dies gewährleistet ist, da eine erzwungene Beratung eben keine Beratung ist. Oder anders formuliert: Wer nicht beraten werden will, kann nicht beraten werden. Ein Coaching kann daher auch nicht ohne eigene Einsicht "von oben verordnet" werden.

Diskretion

Die im Coaching thematisierten Inhalte bleiben vertraulich und dienen auf keinen Fall zur Beurteilung des Klienten zum Zwecke Dritter. Dies sollte dem Klienten klar bewusst gemacht werden, damit er sich offen in den Prozess einbringen kann. Ohne diese Offenheit können im Coaching nicht die Bereiche behandelt werden, welche eben besonders heikel sind und sonst eher verschwiegen werden. Der Coach ist daher angehalten, dem Klienten Vertraulichkeit zuzusichern bzw. andersartige Aufträge grundsätzlich abzulehnen.

Als professioneller Berater achte ich darauf, dass diese Voraussetzungen erfüllt sind. Alle Punkte sollten daher offen mit dem Klienten geklärt werden. Wenn die Voraussetzungen erfüllt sind, spricht zunächst nichts gegen ein Coaching.

1
Startphase
Coaching / Beratungsbedarf

Erstkontakt

Coaching Vertrag
Erkennen des Wunsches nach individueller und persönlicher Beratung 

Kontaktaufnahme mit dem Coach für das kostenlose Erstgespräch

Formaler und psychologischer Vertrag zwischen dem Klienten und dem Coach

2
Hauptphase
IST - Situation erfassen

Zieldefinition

Interventionen durch den Coach
Bestimmen des IST - und SOLL - Zustandes

Ziele und Lösungswege werden erarbeitet

Maßnahmen und Gespräche zur Zielerreichung des Klienten

3
Endphase
IST - Situation beurteilen

Abschluss des Coaching
Überprüfung und Kontrolle des IST - Zustandes auf Zielerreichung

Das Abschlussgespräch zwischen Klienten und Coach und der bschlussbericht

Die Seminare, Workshops und Coachings sind nicht geeignet für diejenigen,

- deren Lebenspartner grundsätzlich gegen ihre Teilnahme ist,
- die therapeutische Hilfe suchen oder von Substanzen abhängig sind und / oder
- denen eine klinisch diagnostizierte Therapie empfohlen wurde.

Ein Seminar stellt keine Therapie dar und soll auch keine solche ersetzen. Es dient vielmehr der Weiterbildung und Selbsterfahrung. Dem Teilnehmer ist bewusst, dass nur Personen am Seminar teilnehmen können, die sowohl körperlich als auch psychisch ausreichend gesund sind.

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Karriere- und Persönlichkeitstrainer
Carsten Ohm
Wertherstr. 6
32130 Enger
Mobil 0163 / 366 75 53
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